Vitalität

Haarwuchsmittel – Endlich starkes Haar

FitLine med microSolve Hair+ hält das was es verspricht. Mit dem exklusiven microSolve Ölkomplex werden die Kopfhaut und die Haarfolikel aktiviert und unterstützt. Es ist einach in der Anwendung, zieht schnell ein und fettet nicht. Zudem ist es mit Curcuma, Longa und Biotin angereichert. Das Hair+ wirk inhibierend auf die 5a-Reduktase und es kommt zur Verbesserung der Mikrozirkulation. Die natürlichen Abwehrkräfte werden gestärkt und Entzündungsreaktionen reduziert. Dadurch kommt es zu einer Verbesserung des Haarwuchses und der Haarausfall kann gestoppt werden. FitLine bietet hier einen systematischen und multifunktionalen Ansatz bei Haarausfall von innen und von außen. Das patentierte Nährstofftransportkonzept bietet eine hohe Bioverfügbarkeit und es kommt zu einer Verbesserung der Haardicke, Stärke und Fülle.

Zielgruppen:

  • gestresstes und beschädigtes Haar
  • sprödes Haar durch Mangelernährung
  • Haarausfall nach der Schwangerschaft
  • Haarausfall in den Wechseljahren
  • genetisch bedingter Haarausfall

Sichtbarer Erfolg nach nur 3 Monaten

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Hypoxietraining – Die Therapie mit Höhenluft

Gesunde Mitochondrien – die Kraftwerke der Zelle

Um zu verstehen, welche Effekte Hypoxie auf den menschlichen Organismus hat muss man sich auf die zellulärer Ebene begeben. Jede Zelle benötigt Energie, damit der Organismus „funktioniert“, lebt und gesund bleibt. Muskelzellen, Nervenzellen oder Sinneszellen zum Beispiel benötigen besonders viel Energie. Für die oxydative Energiegewinnung einer jeden Zelle sind Mitochondrien verantwortlich. Je höher der Energiebedarf der jeweiligen Zelle ist, desto mehr Mitochondrien sind demnach in ihr enthalten, um diesen zu decken. In Herzmuskelzellen beispielsweise erreicht der Volumenanteil der Mitochondrien 36%, in den neuronalen Synapsen sind es bis zu 60%. Neben dem Energieträger ATP (Adenosintriphosphat) entstehen jedoch während der oxydativen Energiegewinnung in den Zellen sogenannte freie Radikale. Die Mitochondrien werden von diesen hochreaktiven und damit aggressiven Sauerstoffradikalen angegriffen, es entstehen mitochondriale Schäden, die sich im Laufe des Lebens aufaddieren. Durch diese Schäden sinkt die Gesamtleistung der Mitochondrien in den Zellen ab. Enthält eine Zelle zu viele solcher „schwachen“ Mitochondrien, können diese aufgrund des fehlenden Energienachschubes nicht mehr regeneriert werden und sterben ab. Muskelkraft, Sehstärke, Nervenleistung und Hautelastizität schwinden, wir altern und erkranken letzten Endes auf zellulärer Ebene in den Mitochondrien. „Defekte“ Mitochondrien sind somit mit verantwortlich dafür, dass der Alterungsprozess des menschlichen Körpers beschleunigt wird und Krankheiten, wie z.B. Diabetes Typ 2, Übergewicht, Hormonmangel oder gar Krebs entstehen können.
Hinzu kommt, dass „defekte“ und alte Mitochondrien nur noch Glukose als Kraftstoff nutzen können, es werden keine Fettsäuren mehr verbrannt. Bei der Verbrennung von Glukose wiederrum entstehen deutlich mehr freie Radikale, als bei der Fettverbrennung. Die Verbrennung von Glukose beschleunigt somit den mitochondrialen Alterungsprozess und schließlich auch die Schädigung der umgebenden Zellen. Ein Teufelskreis beginnt zumal sich „defekte“ Mitochondrien deutlich schneller als gesunde Mitochondrien vermehren und somit noch mehr oxydativen Stress für die Zellen verursachen.

Hypoxietherapie: den mitochondrialen Lebenszyklus nutzen

Die Mechanismen auf zellulärer Ebene sind die Basis, die wir bei der Höhentherapie (Hypoxietherapie) nutzen, um den mitochondrialen Lebenszyklus zu Gunsten funktioneller Mitochondrien zu verschieben. Die Hypoxietherapie basiert auf der Anwendung eines intermittierend, strikt kontrollierten Sauerstoffmangels, d.h. der Kunde absolviert ein Intervalltraining und bewegt sich im Wechsel mit festgelegten Zeiten in einer vorgegebenen Höhe unter Hypoxie bzw. unter normalen Umgebungsbedingungen. Dabei bedeutet „Training“ und „Bewegung“ nicht zwangsläufig, dass die Hypoxietherapie unter körperlicher Belastung durchgeführt werden muss. Selbst der passive Aufenthalt unter Hypoxie löst bereits die gewünschten physiologischen Anpassungsreaktionen aus. Gerade die kurzen sauerstoffarmen Phasen des Intervalltrainings sind von Bedeutung; sie sind für den Organismus ein starker physiologischer Stimulus, der zum Beispiel den wichtigen Impuls zur beschleunigten Vermehrung neuer, gesunder und leistungsfähiger Mitochondrien gibt. In den Zellen entstehen nämlich durch den schwankenden Sauerstoffgehalt vermehrt freie Radikale. Die „defekten“ und veralteten Mitochondrien überleben diesen oxydativen Stress nicht und sterben ab (Mitoptose). Die Höhentherapie stimuliert also eine gezielte, selektive Zerstörung geschädigter Mitochondrien und die Neubildung von „starken“ Mitochondrien, um den entstandenen zellularen Energiemangel auszugleichen. Folglich kann der Körper innerhalb weniger Wochen in einen biologisch „jüngeren“ Zustand zurückversetzt werden. Wir sollten den Körper bei dieser durch die Höhentherapie eingeleitete „Erneuerungsphase“ auf zellulärer Ebene „von außen“ unterstützen, durch das Leben einer gesunden und ausgewogenen Ernährung und den gezielten Einsatz von hochwirksamen Nahrungsergänzungsmitteln.